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TU Berlin

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Hier finden Sie Aktuelles und Neues aus dem Fachgebiet

Lupe [1]

WS 2020/21 Ringvorlesung: Bildung dekolonisieren

Mi., 18–20h, 14-tägig, online

Die Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte in Universitäten. Was bedeutet die Tatsache, dass Deutschland Teil der kolonialen Konstellation war, für das Forschen und Lehren an einer deutschen Universität? Diese Frage wird in der Ringvorlesung bezogen auf die Fächer Bildungs- bzw. Erziehungswissenschaften und Gender Studies diskutiert. Dabei wird zunächst die Geschichte moderner Wissenschaften als eine Kolonialgeschichte in den Blick genommen, anschließend werden Spuren dieser Geschichte in den Konzepten, Theorien und Genealogien der Bildungs- bzw. Erziehungswissenschaften und der Gender Studies verfolgt, um abschließend an konkreten Beispielen die Herausforderungen der Dekolonisierung zu diskutieren.

Vortragende und Termine: Dr. Vanessa Thompson (04.11.), Dr. Natasha A. Kelly (11.11.), Dr. Gabriele Dietze (25.11.), Prof. Dr. Maisha M. Auma (09.12.), Prof. Dr. Paul Mecheril (06.01.), Dr. Z. Ece Kaya (20.01.), Sheila Ragunathan (03.02.), AG Selbstverständnis (Dekolonialität) der FG Gender: Prof. Dr. Maisha M. Auma, Dr. Denise Bergold-Caldwell, Dr. Inka Greusing, Dr. Ilona Pache, Dr. Marianne Schmidbaur, Prof. Dr. Susanne Völker und Dr. Christine Vogt-William (17.02.)

Aktuelle Informationen und der Zugang wird über die Seite des ZIFG [2] bereitgestellt.

Der Flyer zur Veranstaltungsreihe ist hier [3] zu finden.

Studierende finden hier [4] Informationen zur Übung der Ringvorlesung.

Die RVL findet in Kooperation des Instituts für Erziehungswissenschaft, FG Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft und des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) statt.

Kontakt: lisa.fischer@tu-berlin.de

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DFG bewilligt „Netzwerk Erziehungswissenschaftliche Subjektivierungsforschung – Theoretische, Methodologische und Methodische Einsätze (NES)“

Das ortsübergreifende Netzwerk aus Wissenschaftler*innen an sieben verschiedenen Hochschulstandorten in mehreren Bundesländern wird für eine Dauer von drei Jahren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. (weitere Informationen) [5]

Das wissenschaftliche Netzwerk widmet sich grundlegenden Fragen der qualitativ-empirischen Subjektivierungsforschung in der Erziehungswissenschaft und bearbeitet dabei theoretische, methodologische und methodische Einsätze.

Im Mittelpunkt stehen insbesondere zwei Fragen: Zum einen, welcher systematische Stellenwert dem Konzept der Subjektivierung in der erziehungswissenschaftlichen Theoriebildung zukommen kann und zum anderen, wie mithilfe von qualitativen empirischen Verfahren der Forschung erziehungswissenschaftliche Subjektivierungsanalysen durchgeführt werden können.

Lupe [6]

Visitors from our strategic partner university UTS (University of Technology, Sydney)

In June 2019 we had the pleasure to welcome Prof Dr. Peter Aubusson (School of Education Core Member), Prof. Dr. Andrew Hurley (Deputy Head of School, School of International Studies) and Prof. Dr. Wan Ng (Director of the STEM Education Futures Research Centre) from the University of Technology Sydney (UTS) as visitors of our research unit with the aims to explore further cooperation in research and student exchange. Prof. Dr. Wan Ng also participated in the “Long Night of Sciences” at TUB on 15th June 2019 with a fantastic paper on “STE(A)M Education & Digital Technology” as part of the lectures series of the institute of education “Spotlights on current educational tasks”.

Lupe [7]

DFG bewilligt Fortsetzungsprojekt

Das Projekt  „ProDisG: Professionalität im Fokus diskursanalytischer Auswertung von Gruppendiskussionen“ [8] ist Ende Oktober 2018 von der DFG bewilligt worden. Im Projekt ProDisG wird Familialisierung als Moment differenter Vergeschlechtlichung pädagogischer Professionalität untersucht. Dies geschieht auf der Grundlage einer diskursanalytischen Auswertung von empirischem Material aus Gruppendiskussionen. ProDisG ist eine Fortsetzung des Projekts „NeO: (Neu-) Ordnungen von pädagogischer Professionalität und Geschlecht“ [9].

 

 

Lupe [10]

 Juli 2018

Wir wünschen allen Studierenden eine schöne vorlesungsfreie Zeit.

In den letzten Wochen hat sich im Projekt "(Neu)Ordnungen von pädagogischer Professionalität und Geschlecht“ einiges getan. Informieren Sie sich gerne auf unserer Website.

 

Juni 2018

 „Wir bauten unsere Stadt“

Kinder aus ganz Berlin, ihre Eltern, interessierte Nachwuchswissenschaftler*innen und neugierige TU-Angehörige ließen mitten im Seminarraum an der TU Berlin eine Stadt entstehen. Frei gestaltet und ohne der Kreativität Grenzen zu setzen, entstanden aus Kisten, Luftballons, Fäden, Kugeln und buntem Papier Fernsehtürme, Straßen und Freizeitflächen.

Am Fachgebiet "Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft" steht im Rahmen der Forschung zum „Wohlergehen von Kindern“ die subjektive Sichtweise von Kindern auf Stadt im Vordergrund. Mit unserem Beitrag zur Langen Nacht der Wissenschaft sollte eine Annäherung an das Thema, ganz praktisch möglich werden. Auf den in Fotographien festgehaltenen Ausschnitten der entstandenen „Stadt“ zeigen sich sowohl bekannte Aspekte wie Fernsehtürme, als auch unterschiedliche Dimensionen von Stadt: Flächen und Höhen, Infrastruktur, Bebauung und Natur, Wohnkonzepte, Freizeit. Sichtbar werden gleichzeitig die Gegenwartswahrnehmung, Zukunftsvisionen und Wünsche der Kinder. Die Neuere Kindheitsforschung fokussiert auf eine qualitative Forschung, die Kinder in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses rückt. Um mit Kindern ins Gespräch zu kommen, wird dabei oft mit einem Methodenmix gearbeitet bspw. werden Interviews mit unterschiedlichen Formen der Gestaltung wie Bauen oder Malen kombiniert. Somit stellte der Abend auch einen Aspekt unserer Forschungspraxis vor.

Wir hoffen, dass alle Mitbauer*innen ebenso viel Spass hatten wie wir.

 

 

Forschungsforum auf DGfE-Kongress März 2018

Auf dem 26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) 2018 wurde von Prof. Dr. Susann Fegter und Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla (Universität Vechta) ein Forschungsforum zu „Äußerungen von Akteur*innen als Materialsorte in Diskursanalysen“ eingeworben und durchgeführt. Es fand am 9. März 2018 statt. Ein Transkriptausschnitt aus einer Gruppendiskussion, die im [Link:] Projekt NeO in einer Kita durchgeführt wurde, wurde von verschiedenen Referent*innen analysiert und mit methodologischen Überlegungen zur Auswertung solchen Materials verbunden. Mit Beiträgen beteiligt waren: Dr. Daniela Rothe (Uni Klagenfurt, Österreich), Dr. Bettina Kleiner (Uni Hamburg) und Dr. des. Karen Geipel (TU Berlin), auch die beiden WiMis aus dem Projekt NeO (Anna Hontschik, Uni Vechta, und Dr. Maxine Saborowski, TU Berlin) präsentierten Ergebnisse der methodologischen Entwicklung aus dem Projekt. Kommentiert wurden die Beiträge von Prof. Dr. Antje Langer.

 

 

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

Am Fachgebiet wird derzeit zum „Wohlergehen von Kindern“ [11], innerhalb des internationalen Forschungsverbunds CUWB, sowie zu "Professionalität im Fokus diskursanalytischer Auswertung von Gruppendiskussionen" (ProDisG) geforscht.

  • Aktuelle Stellenausschreibungen [12]
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