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TU Berlin

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Hier finden Sie Aktuelles und Neues aus dem Fachgebiet

DFG bewilligt Fortsetzungsprojekt

Das Projekt  „ProDisG: Professionalität im Fokus diskursanalytischer Auswertung von Gruppendiskussionen“ ist Ende Oktober 2018 von der DFG bewilligt worden. Im Projekt ProDisG wird Familialisierung als Moment differenter Vergeschlechtlichung pädagogischer Professionalität untersucht. Dies geschieht auf der Grundlage einer diskursanalytischen Auswertung von empirischem Material aus Gruppendiskussionen. ProDisG ist eine Fortsetzung des Projekts „NeO: (Neu-) Ordnungen von pädagogischer Professionalität und Geschlecht“.

 

 

Lupe

 Juli 2018

Wir wünschen allen Studierenden eine schöne vorlesungsfreie Zeit.

In den letzten Wochen hat sich im Projekt "(Neu)Ordnungen von pädagogischer Professionalität und Geschlecht“ einiges getan. Informieren Sie sich gerne auf unserer Website.

 

Juni 2018

 „Wir bauten unsere Stadt“

Kinder aus ganz Berlin, ihre Eltern, interessierte Nachwuchswissenschaftler*innen und neugierige TU-Angehörige ließen mitten im Seminarraum an der TU Berlin eine Stadt entstehen. Frei gestaltet und ohne der Kreativität Grenzen zu setzen, entstanden aus Kisten, Luftballons, Fäden, Kugeln und buntem Papier Fernsehtürme, Straßen und Freizeitflächen.

Am Fachgebiet "Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft" steht im Rahmen der Forschung zum „Wohlergehen von Kindern“ die subjektive Sichtweise von Kindern auf Stadt im Vordergrund. Mit unserem Beitrag zur Langen Nacht der Wissenschaft sollte eine Annäherung an das Thema, ganz praktisch möglich werden. Auf den in Fotographien festgehaltenen Ausschnitten der entstandenen „Stadt“ zeigen sich sowohl bekannte Aspekte wie Fernsehtürme, als auch unterschiedliche Dimensionen von Stadt: Flächen und Höhen, Infrastruktur, Bebauung und Natur, Wohnkonzepte, Freizeit. Sichtbar werden gleichzeitig die Gegenwartswahrnehmung, Zukunftsvisionen und Wünsche der Kinder. Die Neuere Kindheitsforschung fokussiert auf eine qualitative Forschung, die Kinder in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses rückt. Um mit Kindern ins Gespräch zu kommen, wird dabei oft mit einem Methodenmix gearbeitet bspw. werden Interviews mit unterschiedlichen Formen der Gestaltung wie Bauen oder Malen kombiniert. Somit stellte der Abend auch einen Aspekt unserer Forschungspraxis vor.

Wir hoffen, dass alle Mitbauer*innen ebenso viel Spass hatten wie wir.

 

 

Forschungsforum auf DGfE-Kongress März 2018

Auf dem 26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) 2018 wurde von Prof. Dr. Susann Fegter und Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla (Universität Vechta) ein Forschungsforum zu „Äußerungen von Akteur*innen als Materialsorte in Diskursanalysen“ eingeworben und durchgeführt. Es fand am 9. März 2018 statt. Ein Transkriptausschnitt aus einer Gruppendiskussion, die im [Link:] Projekt NeO in einer Kita durchgeführt wurde, wurde von verschiedenen Referent*innen analysiert und mit methodologischen Überlegungen zur Auswertung solchen Materials verbunden. Mit Beiträgen beteiligt waren: Dr. Daniela Rothe (Uni Klagenfurt, Österreich), Dr. Bettina Kleiner (Uni Hamburg) und Dr. des. Karen Geipel (TU Berlin), auch die beiden WiMis aus dem Projekt NeO (Anna Hontschik, Uni Vechta, und Dr. Maxine Saborowski, TU Berlin) präsentierten Ergebnisse der methodologischen Entwicklung aus dem Projekt. Kommentiert wurden die Beiträge von Prof. Dr. Antje Langer.

 

 

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

Am Fachgebiet wird derzeit zum „Wohlergehen von Kindern“, innerhalb des internationalen Forschungsverbunds CUWB, sowie zu "Professionalität im Fokus diskursanalytischer Auswertung von Gruppendiskussionen" (ProDisG) geforscht.

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